Die Welt ist vielleicht alles, was der Fall ist[^1]. Und zugleich vielleicht auch alles, was nicht der Fall ist, oder vielleicht das meiste davon. Alles, was als Möglichkeit existiert, als Idee, als Theorie, als Berechnung, als Traum, als Erinnerung, als Gefühl. Vielleicht ist die Welt alles, was wir denken, gedacht haben und denken werden, wenn wir wissen, dass wir es denken. Vielleicht aber auch die Gedanken, von denen wir nicht wissen, dass wir sie denken. Vielleicht sind Träume, wenn wir sie vergessen haben, immer noch in uns zu Hause. Wünsche, die uns wichtig waren, und Gebete, deren Wirksamkeit für uns außer Frage stand, und Flüche, die wir jetzt bereuen, und all die Pläne, die nicht aufgegangen sind, die Götter, denen wir vertrauten, sie alle sind vielleicht auch heute noch in uns zu Hause und sind ein unbekannter Teil von uns, der aber vielleicht als Sachverhalt besteht, und deshalb Welt ist, solange wir selbst als Sachverhalt bestehen.
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