Fanny legte die Hand auf Websters nackte Brust, und Webster legte seine Hand vorsichtig auf ihr Handgelenk, ganz leicht, gerade so, dass sie ihn noch streicheln konnte, wenn sie wollte. Fannys Hand auf seiner Brust machte ihn tief zufrieden, so auf eine schwerfällige Art. Er wurde schwerer und schwerer und genoss es, das Schwererwerden ganz deutlich zu erleben, und bald darauf wurde er noch schwerer, und alle Kontrolle, jede Möglichkeit einer Kontrolle wurde von Fannys Hand aufgesogen. Als habe er keinen Willen, gab er sich auf, ließ sich fallen und war nur noch stiller Zeuge, ein gelähmter Beobachter dessen, was sich ergab. Die blanke Anwesenheit seines warmen, nackten Körpers. Sein Arm, der um sie herum langte, und seine Hand, die ruhig und verlässlich auf ihrem Oberarm lag. Etwas machte sich in Fanny breit wie ein schweres dumpfes Tier. Vielleicht war es das Glück. Es füllte Fannys Körper vollkommen aus, das schwere und ruhige Tier, kam in die äußersten Enden gekrochen und machte sie zuversichtlich und warm. Vielleicht war das alles, was Fanny brauchte. Würde sie in dieser komfortablen Lage, in diesem güldenen Moment, vom Blitz erschlagen, und könnte sie noch sprechen, sie würde sicher sagen, es sei ein erfülltes Leben gewesen. Vielleicht dachte sie es nicht in diesen Worten, vielleicht dachte sie es gar nicht in Worten, denn es war eher ein Gefühl als ein Gedanke, und doch war es so.
Tier, dumpfes
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