Eine Wohligkeit, die von Fannys Hand auf Websters Brust ausging, lief durch seinen Körper, hoch bis in die Fontanellen, und runter bis in das Geschlecht. Webster fand sich in einer trägen Brandung liegend, doch sein lahmer Körper blieb vollkommen unbewegt, keine Regung. Und der gelähmte Webster wurde Zeuge, wie es schwerer wurde, sein Geschlecht, schwerer und wärmer vom Blut, und sonnig und fest.
Fannys Hand, als ahnte sie das Strahlen, das von Websters sonnigem Geschlecht ausging, wurde angezogen, magnetisch, oder magisch vielleicht, und schlich sich langsam von der Brust weg, immer fußwärts, über den hügeligen Bauch und weiter, angezogen, oder vielleicht angesogen, von einer geheimen Strahlkraft.
Als die schläfrige Fanny begriff, was mit Webster passierte, wurde sie sehr heiter. Es war die Heiterkeit des ruhigen dumpfen Tieres, das in ihr war, und das sie war, und das vielleicht das Glück war, und so dermaßen erfüllt von Heiterkeit und Zuversicht, würde sie sich Webster überlassen, und er dürfte ihr Äußeres berühren, und ihr Innerstes auch, und er müsste sie mit seiner Kraft durchdringen und mit seinem Strahlen erfüllen, bis das Tier golden leuchtete, und auch sie leuchtete.
Es bahnte sich ganz gemächlich an, kaum merklich anfangs, wurde später fordernder, ließ einem noch die Wahl, wie ein aggressiver Bettler vielleicht, von dem sich abzuwenden erhebliche Willenskraft erforderte, und wenn er aber nicht sich abwandte, sondern weitermachte, dann wurde er schließlich überrollt von einer spitzen Woge eines scharfen Glücks, das durch ihn hindurch wollte und aus ihm heraus pulsierte, bis er sich fühlte wie flüssiges Gold.